Eis-Rezept: Joghurt-Müsli-Eis selbst machen

Auf die Idee für dieses Eis-Rezept hat mich meine Fre­undin gebracht, die sehr oft mor­gens Müs­li mit Joghurt isst. Da ich Joghurteis mag, lag es nahe, es mal mit ein­er Müs­li-Mis­chung zu ver­fein­ern. Meine Fre­undin meint: „Sehr leck­er!“

joghurt-muesli-eis

Rezept für Joghurt-Müsli-Eis

Eis-Vari­ante: Joghurteis
Schwierigkeits­grad: Mit­tel

Zutat­en:

  • 500 g Natur­joghurt (3,8% Fett)
  • 200 g Sahne
  • 100 ml Milch
  • 1 Vanilleschote
  • 100 g Zuck­er
  • 50 g Glukos­esirup*
  • 1 klein­er TL Johan­nis­brotk­ern­mehl*
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Müs­li-Mix (Vari­ante je nach Geschmack wählen)

Zubere­itung:

  1. Ein Sieb mit ein­er Mull­binde oder einem Küchen­hand­tuch ausle­gen und den Joghurt darin über ein­er Schüs­sel über Nacht abtropfen lassen. Ohne die Molke wog mein Joghurt noch ca.250 g.
  2. Dann die Vanilleschote auskratzen.
  3. Die Sahne zusam­men mit der Milch, dem Zuck­er, dem Glukos­esirup, dem Salz, dem Vanille­mark und der Vanilleschote ver­rühren und erhitzen lassen.
  4. Einige Ess­löf­fel Flüs­sigkeit in ein kleines Gefäss abfüllen und unter ständi­gem Rühren dort das Johan­nis­brotk­ern­mehl geben. Auf­passen, wer nicht gut genug rührt, erhält Klüm­pchen, die sich nicht mehr ent­fer­nen lassen. Dann entwed­er neu anrühren oder über ein Sieb abseien.
  5. Das angerührte Johan­nis­brotk­ern­mehl in die Sah­ne­mis­chung geben und noch mal gut mit einem Schneebe­sen ver­rühren.
  6. Die Masse auf Zim­mertem­per­atur abkühlen lassen, die Vanilleschote ent­fer­nen und die Joghurt­masse ein­rühren.
  7. Im Kühlschrank auf Kühlschrank­tem­per­atur run­terkühlen und dann die Eis­masse in die Eis­mas­chine geben. Wer keine Mas­chine hat, macht es nach dieser Anleitung ohne.
  8. Wenn das Eis fes­ter gewor­den ist, ca. 2/3 der Müs­li-Mis­chung zum Eis geben.
  9. Wenn das Eis fer­tig ist, die restliche Müs­li-Mis­chung oben auf das Eis verteilen und ggf. mit ein­er Gabel etwas unter­rühren.

Tipps und Vari­anten:

  • Meine Müs­li-Mis­chung bestand aus (in dieser Rei­hen­folge): Getrei­de­flock­en (Ger­ste, Dinkel, Hafer), Hafer-Crunch, getrock­neten Apfel-, Ananas- und Bana­nen­stück­en, getrock­neten Sauerkirschen, Rosi­nen, Hanfnüssen, Schokostreuseln und Schokokugeln.
  • Grund­sät­zlich kann aber je nach Geschmack jede Müs­li-Mis­chung genom­men wer­den. Im Inter­net gibt es ja mit­tler­weile viele Anbi­eter, bei denen sich indi­vidu­elle Müs­lisorten zusam­men­stellen lassen. Wer ein Müs­li ohne extra Zuck­er sucht, wird bei dem „Maxi-Müs­li“ von Alnatu­ra fündig.
  • Das Salz kann auch wegge­lassen wer­den.
  • Wer keinen Glukos­esirup hat, kann diesen not­falls auch durch ca. 20 g nor­malen Zuck­er erset­zen.

Was gehört für euch in einen leck­eren Müs­li?

* Affil­i­ate

2 Kommentare… füg einen hinzu
  • Wenn das Johannisbrotkernmehl tatsächlich doch klumpen sollte, kann man die Masse auch nochmal durch einen Mixer jagen oder pürieren. Damit ist das Klümpchen Problem auch gegessen. 🙂

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  • Es sieht auf jeden Fall sehr lecker aus und wäre bestimmt das richtige Eis für meine Frau, die steht auf Joghurt-Eis und isst oft Musli zum Frühstück. Wir dZeit, mal wieder die Eismaschine auszupacken 🙂

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