Mango: Um diese tropische Frucht dreht sich das heutige Rezept. Ich kenne niemanden, der diese exotische Frucht nicht mag. Die angenehme Süße, die einen von fernen Reisen träumen lässt.

Fruchtsaucen  – auch Toppings genannt – sind immer eine gute Ergänzung. Ab heute ergänzt das Mango-Topping in unserem Blog die bisherigen Toppings: Erdbeer-Topping und Rhabarber-Topping.

Diese Saucen lassen sich vielfälltig einsetzen. Man braucht sie als Garnitur und Dekoration für diverse Eisbecher, bei der Zubereitung von Milchshakes oder als Ergänzung für interessante Süßspeisen. Frozen Yogurts erfreuen sich großer Beliebtheit und schmecken ausgezeichnet, wenn man sie mit einer Fruchtsauce genießt.

Übrigens: In zwei Wochen gibt es bei uns eine weitere Idee, wie man das Grundrezept für Frozen Yogurt herstellen kann.

Mango-Sauce / Mango-Topping

  • 500 g reife Mango (nur das Fleisch gewogen ohne Schalen und ohne Stein)
  • 100 g Rohrzucker
  • 2 dl / 200 ml Wasser
  • Saft von etwa 1/4 Limette

Zubereitung:

  1. Wasser, Limettensaft und den Rohrzucker in einer Pfanne aufkochen und unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  2. Das Fruchtfleisch der Mangos grob zerkleinern und dem Zuckersirup beigeben.
  3. Das Ganze etwa 15 Minuten halb zugedeckt leise köcheln lassen. Auf keinen Fall zu heiß, das das ganze anbrennen kann.
  4. Mit einem Mixer fein pürieren.
  5. Durch ein feines Sieb* treiben.
  6. Vor der Verwendung muss die Masse im Kühlschrank abkühlen.
  7. Nach Belieben verwenden für Eis oder andere Desserts.

Tipps:

  • Anstelle des Wassers eignet sich auch ein süßlicher Weißwein.
  • Den Rohrzucker kann man durch weißen Zucker, Honig oder Stevia ersetzen. Wobei bei Stevia Vorsicht geboten ist: Zuviel davon ruft einen lakritzeähnlichen Geschmack hervor.
  • Fruchtsaucen lassen sich mindestens zwei Wochen in einem gut verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren.

Mögt ihr Toppings auch so gerne wie ich? Welche Geschmacksrichtung mögt ihr am liebsten?

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Heute gibt es ein Rezept für die, welche weder Chemie noch Koffein scheuen: Richtig, es geht um Cola. Diese Sorte gehört zugegebenermaßen nicht zu meinen Favoriten, weil ich selten Cola trinke, geschweige denn schlecke, aber für die Kinder und Wassereisjunkies da draußen habe ich mich an ein Rezept für Colaeis gewagt.

Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, um ein akzeptables Ergebnis zu erzielen. Zuerst versuchte ich schlicht, Cola in die Eismaschine zu geben und danach in Förmen für Stieleis zu gefrieren. Das klappte wunderbar, aber mir was der Geschmack im Ergebnis zu wässrig. Etwas konzentrierteres musste her, dachte ich. Also kaufte ich einen Colasirup für einen Sodamaker und verdünnte den Sirup mit halb so viel Wasser wie auf der Packung angegeben. Schrecklich. Danach versuchte ich, selbst eine Art Konzentrat herzustellen und das fertige Eis wird es zwar nicht in meine Favoritenliste schaffen, aber es kann gegessen werden und schmeckt nach Cola.

Rezept für Colaeis

Eisvariante: Wassereis
Schwierigkeitsgrad: Einfach

Zutaten:

  • 800 ml Cola
  • 10 g Puderzucker

Zubereitung:

  1. Den Puderzucker in die Cola geben (weil gefrorene Sachen etwas weniger süß schmecken) und umrühren.
  2. Die Cola in einem Topf ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis die Cola auf ca. 500 ml eingekocht ist.
  3. Danach auf Raumtemperatur abkühlen lassen und in die Eismaschine geben. Wenn die Eismasse halb gefroren ist, in die Förmchen für Stieleis geben.

Tipps:

  • Wer keine Eismaschine hat, kann die eingekochte Cola nach dem Abkühlen auch direkt in die Förmchen tun und einfrieren, dann bilden sich jedoch große Eiskristalle, die es weniger angenehm machen, das Eis zu essen. Deswegen wäre eine Alternative, die Masse in einem Behälter gefrieren zu lassen und dann in einem Mixer zu pürieren (ähnlich wie hier beschrieben), bevor das Eis in die Förmchen gegeben wird.

Da ich mir sicher bin, dass es noch einige andere Varianten gibt, um gutes Colaeis zu machen: Wie macht ihr euer Cola-Eis?

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